Zum Inhalt springen

Warum Ungarn

26. Mai 2026 durch

Österreich und Deutschland bieten stabile Rechtssysteme und bekannte Rahmenbedingungen – aber auch eine der höchsten Steuerbelastungen für Unternehmen in der gesamten EU. Ungarn, als vollwertiges EU-Mitglied mit zentraler Lage und investorenfreundlichem Umfeld, bietet eine legale und bewährte Alternative. Hier sind die Gründe, warum immer mehr Unternehmer aus dem deutschsprachigen Raum den Schritt wagen.

1 · Der niedrigste Körperschaftsteuersatz in der EU

Mit einem Körperschaftsteuersatz von 9 % liegt Ungarn unangefochten an der Spitze aller EU-Mitgliedstaaten – und das seit Jahren. Zum Vergleich: In Österreich beträgt der Satz 23 %, in Deutschland kommen Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag zusammen auf rund 30 % und mehr.

9 %

Ungarn

niedrigster Satz EU

23 %

Österreich

Körperschaftsteuer

30 %+

Deutschland

inkl. GewSt & SolZ

Beispiel: Bei einem Jahresgewinn von 200.000 € spart ein Unternehmen in Ungarn gegenüber Deutschland über 40.000 € an Steuern – jedes Jahr.

2 · Vollwertiges EU-Mitglied mit freiem Marktzugang

Ungarn ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Union. Eine ungarische Kft genießt damit denselben uneingeschränkten Zugang zum EU-Binnenmarkt wie eine österreichische GmbH oder deutsche GmbH – volle Dienstleistungsfreiheit, freier Warenverkehr, EU-Mehrwertsteuerregeln. Rechtlich und steuerlich ist eine ungarische Gesellschaft keine Offshore-Konstruktion, sondern eine vollwertige EU-Kapitalgesellschaft.

3 · Strategische Lage im Herzen Europas

Ungarn liegt geografisch im Zentrum Europas – direkt an der Grenze zu Österreich, gut erreichbar aus Deutschland und als Drehkreuz nach Ost- und Südosteuropa ideal positioniert. Sopron, wo DunaBridge seinen Hauptsitz hat, liegt nur wenige Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt. Für viele Klienten bedeutet das: kurze Wege, schnelle Erreichbarkeit, kein Gefühl von Ferne.

4 · Investorenfreundliches Umfeld

Ungarn hat in den letzten Jahren gezielt auf ausländische Investoren gesetzt. Das zeigt sich in schlanken Gründungsprozessen, einem digitalen Behördensystem und einer stabilen Rechtsprechung auf Basis des europäischen Rechtsrahmens. Qualifizierte Fachkräfte, vergleichsweise moderate Lohnkosten und eine gut ausgebaute Infrastruktur machen das Land besonders attraktiv für Unternehmen, die operativ tätig werden wollen.

5 · Schnelle und günstige Gründung

Eine Kft lässt sich in der Regel innerhalb von 2–5 Werktagen im Handelsregister eintragen. Das Mindeststammkapital liegt bei rund 7.500 € – deutlich unter dem deutschen GmbH-Standard von 25.000 €. Wer schnell handlungsfähig sein will, ohne monatelange Gründungsprozesse, ist in Ungarn klar im Vorteil.

Für wen ist Ungarn besonders geeignet?

  • ✓Unternehmer, die ihre Steuerlast legal und nachhaltig senken wollen
  • ✓Dienstleister, Berater und digitale Unternehmen mit EU-weiter Tätigkeit
  • ✓Produzierendes Gewerbe, das von niedrigeren Betriebskosten profitieren möchte
  • ✓Unternehmen, die Ost- und Südosteuropa als Markt erschließen wollen
  • ✓Gründer, die schnell und kosteneffizient starten wollen
Ungarn ist kein Steuerschlupfloch – es ist ein EU-Mitgliedsstaat mit den niedrigsten Unternehmenssteuern der Union. Wer die Spielregeln kennt und die Struktur richtig aufsetzt, profitiert legal und dauerhaft.

Möchten Sie wissen, ob Ungarn für Sie passt?

Vereinbaren Sie eine unverbindliche Erstberatung – kostenlos, auf Deutsch, ohne Verpflichtung.

Jetzt Kontakt aufnehmen →


Ablauf der Gründung